Gesichtsverletzung


Werden akute Gesichtsverletzungen nicht angemessen erstversorgt und nachbehandelt, so können langfristig problematische Narben entstehen, die den Betroffenen stigmatisieren. Insbesondere bei Kindern kommt es durch überschießende Narbenbildung oft zu starken Narbenerscheinungen.

Durch spezielle Methoden der Nachbehandlung können Narben zu einer unauffälligen Abheilung gebracht werden.

In vielen Fällen lässt sich auch im Nachhinein eine deutliche Verbesserung durch feinchirurgische Maßnahmen, beispielsweise Fremdkörperentfernungen und Narbenkorrekturen, erzielen. Zum Einsatz kommen hier lokale Lappenplastiken, W- und Z-Plastiken.

Bei entstellenden Formen oder funktionellen Einschränkungen, die aus einer Gesichtsverletzung resultieren, kann es sein, das Ihre Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt.

Lassen Sie sich beraten, wie auch Ihre Gesichtsverletzung ein unauffälliges Erscheinungsbild erreichen kann.

INDIKATION: Feinchirurgische Erstversorgung akuter Gesichtsverletzungen, Nachbehandlung von Gesichtsverletzungen, Narbenkorrekturen

KLINIKAUFENTHALT: in der Regel ambulant

OP-DAUER: ab 30´

NARKOSEFORM: in der Regel örtliche Betäubung

ERGEBNIS: nach ca. 1 Woche erstes Zwischenergebnis sichtbar

GESELLSCHAFT- BZW- ARBEITSFÄHIGKEIT: sofort

SPORT: nach ca. 2 Wochen


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