Brustwarzenkorrektur

Das Aussehen der weiblichen Brust wird durch die Größe und Form der Brustwarze und des Brustwarzenhofs in großem Maße mitbestimmt. Fehlbildungen der Brustwarze oder des Brustwarzenhofs können Betroffene optisch stören und mitunter körperliche Beschwerden verursachen. Schlupf- und Hohlwarzen, zu große Brustwarzen oder ein überdurchschnittlich großer Warzenhof rufen bei Frauen – und vereinzelt auch bei Männern – oftmals einen hohen Leidensdruck hervor. Dieser lässt sich durch eine chirurgische Brustwarzenkorrektur erfolgreich mindern bzw. beseitigen. Manchmal fehlt die Brustwarze, weil sie im Rahmen einer Krebsoperation entfernt werden musste. Manchmal treten Asymmetrien der Brustwarzen durch Voroperationen oder Verletzungen auf.

 

Durch folgende feinchirurgische Eingriffe lassen sich viele Brustwarzenbeschwerden mit einer in der Regel nur geringen und unauffälligen Narbenbildung wirkungsvoll behandeln:

  • Brustwarzenverkleinerung
  • Schlupfwarzenoperation
  • Brustwarzenrekonstruktion
  • Brustwarzenhofverkleinerung

Liegen optischen Defiziten Brustfehlbildungen, wie zum Beispiel die tubuläre Brustdeformität, zugrunde, kann begleitend zu einer Brustwarzenkorrektur auch eine Bruststraffung durchgeführt werden.

Es gibt auch die Möglichkeit, das Aussehen einer Brustwarze alleinig oder in Kombination mit einer medizinischen Pigmentierung zu optimieren.

OP-DAUER: 30 – 60 Minuten
NARKOSEFORM: Lokalanästhesie oder Vollnarkose/Dämmerschlaf
KLINIKAUFENTHALT: ambulant
NACHBEHANDLUNG: Tragen eines Spezial-Verbandes für 1 Woche
GESELLSCHAFT- BZW- ARBEITSFÄHIGKEIT: nach 1 – 3 Tagen
SPORT: nach 2 – 4 Wochen

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