Gesäßstraffung

Durch eine abgeflachte Gesäßmuskulatur und die Erschlaffung der Haut am Gesäß können sich Hautüberschüsse bilden. Besonders auffällig werden diese Hautüberschüsse mit zunehmendem Alter, aber auch nach einer starken Gewichtsreduktion wie beispielsweise im Rahmen einer Schwangerschaft oder längeren Erkrankung.

Bringen sportliche Aktivitäten oder eine Ernährungsumstellung (Diät) nicht den gewünschten Erfolg und bleibt der Po flach und schlaff, ist eine Gesäßstraffung in Betracht zu ziehen.

Durch eine feinchirurgische Behandlung kann überschüssige Haut entfernt und die Silhouette des Gesäßes deutlich verbessert werden. Durch Akzentuierung, insbesondere der unteren Gesäßfalte am Übergang zum Oberschenkel und Straffung des Gewebes in Richtung des oberen Beckens, lassen sich die Gesäßkonturen verbessern. Zur Betonung der oberen Gesäßhälfte kann bei fehlendem Volumen auch ein Lipofilling (autologe Eigenfetttransplantation) helfen, um eine rundlichere Konturierung zu erzielen. Die Wundheilung ist meist unproblematisch. Narben bleiben – sind aber in der Regel wenig wahrnehmbar.

Häufig wird die Gesäßstraffung in Zusammenhang mit einer Fettabsaugung durchgeführt. Ist noch genügend elastische Haut vorhanden, ist diese Methode völlig ausreichend, da sich die Haut anschließend von selbst zurückbildet und wieder strafft.

Die Erfolgsaussichten einer Gesäßstraffung sind in der Regel gut und das Ergebnis meist von langer Dauer.

INDIKATION: schlaffes Gesäß, flacher Po, großer Po
KLINIKAUFENTHALT: ambulant bis 2 Tage
OP-DAUER: ca. 2 Stunden
NARKOSEFORM: Tumeszenzanästhesie/Dämmerschlaf/Vollnarkose
GESELLSCHAFT- BZW- ARBEITSFÄHIGKEIT: 2 bis 14 Tage – je nach Behandlungsart
SPORT: nach ca. 6 – 12 Wochen

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